Aus unserer Arbeit

Mitgliederversammlung

Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 7. März 2018 finden Sie hier »


Alphorn im Hospiz

Ganz neue Klänge waren im Dezember 2017 im Hospiz am Buck zu hören.

Für unsere Gäste und deren Angehörige ließen Bernd Vetter, Wilfried Wöhrle und Wolfgang Bieger wunderschöne Stücke auf ihren verschiedenen Alphörnern durch das Haus schwingen - ein Genuss für alle Zuhörer.

Wilfried Wöhrle, Bernd Vetter, Wolfgang Bieger

Danke den drei Herren für ihr ehrenamtliches Engagement in unserem Haus.
Wir freuen uns auf ihr  Wiederkommen im Sommer 2018.


Aktion Mitgliederwerbung 15 Jahre Förderkreis Hospiz am Buck

Anlässlich seines 15-jährigen Bestehens suchte der Förderkreis Hospiz am Buck e.V. mit Informationsständen in Weil am Rhein, Lörrach, Schopfheim, Rheinfelden und Grenzach zum Jubiläumsfest am 11.11.17 das 1111. Mitglied.

Zu Beginn der Aktion Ende August hatte der Verein 1056 Mitglieder. Am 11.11.17 nachmittags waren es 1113 Mitglieder!

Unter allen bis zum Stichtag neu gewonnenen Mitgliedern wurden drei Preise ausgelost.
Am Tag der Veranstaltung zog Landrätin Marion Dammann als Schirmherrin der Veranstaltung die Preisträger:

1. Preis: Captains Dinner auf einem Rheinschiff – Manfred Jauch
2. Preis: Gutschein Burghof Lörrach –  Ludwig Lippeck
3. Preis: Gutschein Pro Lörrach – Elfi Mehlin

Preisübergabe im Hospiz:
Klauspeter Huck, Frau Lippeck, Herr Lippeck, Herr Jauch, Fritz Gruber, Susanne Wetzel (von links)

Die Gewinner wurden Mitte Dezember 2017 zur Preisübergabe ins Hospiz eingeladen.
Vielen Dank allen Neu-Mitgliedern für ihr Interesse zur Unterstützung des stationären Hospizes in Lörrach-Stetten!


15 Jahre Förderkreis Hospiz am Buck

Mitte November feierte der Förderkreis Hospiz am Buck e.V. sein 15-jähriges Bestehen mit einem kleinen Festakt – anschließend an die nachmittägliche Präsentation aller Gruppen des stationären Hospizes  (wir berichteten) – im Gemeindehaus St. Fridolin.
Frau Zimmermann-Fiscela als Vertreterin der Landrätin Marion Dammann und Christoph Dürdoth als Geschäftsführer der Hospiz GmbH würdigten beim Empfang die Arbeit des Förderkreises und aller im Hospiz beteiligter haupt- und ehrenamtlich tätigen Menschen.
Klauspeter Huck, 1. Vorsitzender des Förderkreises, dankte in seiner Ansprache insbesondere den Gründungsdamen Monika Dörflinger, Margarete Doster, Elaine Leypoldt und Valmira Ritz, die alle zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden und vor allem Jutta Vincent, die bereits Ehrenvorsitzende des Vereins ist.

Zu Ehrenmitgliedern ernannt (von links):
Valmira Ritz, Margarete Doster, Elaine Leypoldt, Kurt Vincent-Schäfer, stellvertretend für seine Frau Jutta Vincent, Susanne Wetzel (2. Vorsitzende), Monika Dörflinger und Klauspeter Huck (1. Vorsitzender)

Untermalt von Klavier und Gesang von Hannah Sudermann und Naomi Westlake, zwei Schülerinnen der FES Lörrach, betreut von ihrem Lehrer Klaus Wielsch und einem brillanten Vortrag des Religionswissenschaftlers und Geschichtenerzählers Mike Stoll aus Basel zum Thema "Hospize, Nächstenliebe und Totenbücher" freuten sich die zahlreichen Gäste über einen gelungenen Abend.


Spende ans Hospiz

Als Erlös aus der Aktion beim Hertener Herbst hat das Hospiz am Buck 400 Euro erhalten.

Spendenübergabe für den Förderkreis Hospiz am Buck in Lörrach: Von links Jean Pierre Buschmann (TuS-Vorsitzender), Stefan Mehlin (Spender), Werner Haug (Spender), Sindy Weiler (stellv. Vorsitzende TuS), Elaine Leypold (Förderkreis), Anton Reize (Kassierer Förderkreis), Klauspeter Huck (Vorsitzender Förderkreis).

Die Spender sind eine Gruppe von Mitgliedern des TuS Herten. Sie setzen sich aus Vertretern der Sportabteilungen der "Jedermänner" und der "Unruhestiftler" zusammen. Dies war bereits die vierte Aktion für zugunsten des Förderkreises und findet alle zwei Jahre statt. Unter dem Motto "Säge & Brenne" konnten die Besucher gegen eine Spende eine Baumscheibe mit einer Waldsäge absägen und mit dem Brenneisen das Festwappen darauf brennen.
Die originale Idee zu dieser Aktion stammt von Heiner Sälinger, Stefan Mehlin baute den Sägebock, und das Brenneisen stellte Richard Müller her.


Im Hospiz am Buck sind verschiedene Therapeuten tätig:

In der Regel am Dienstag, gegen 15:00 Uhr kommt die Atemtherapeutin Frau Ursula Junker ins Hospiz und bietet den Gästen eine Behandlung zur Harmonisierung des Atems an.

Während der Gast bekleidet im Bett liegt, wird dieser sanft massiert und muss nicht selbst aktiv etwas tun. Die Behandlung richtet sich nach der Bewegung seines Atems. Sie ist entspannend, beruhigend und ausgleichend.

Kunsttherapie

Am Samstag, ab 10.00 Uhr, gibt es auf Wunsch für die Gäste im Hospiz und ihre Angehörigen die Möglichkeit, sich künstlerisch zu betätigen. Dabei spielen folgende Grundgedanken eine Rolle:

Es sind keine Vorkenntnisse im künstlerischen Gestalten nötig.

Zwei qualifizierte Kunsttherapeutinnen wollen den Gast im wöchentlichen Wechsel begleiten:

Bettina Troll Mitrea
Krankenschwester, Kunsttherapeutin/-pädagogin
Mit diesen Materialien arbeite ich gern:
Aquarell, -Acryl- und Gouachefarben, Pastell,
Kohlenstift, Kleister, Tonerde.
Ein Gedanke zur Kunsttherapie:
„Sie erzählt vom Herz öffnen“ …

Simone Wansor
Sozialpädagogin, Kunsttherapeutin
Mit diesen Materialien arbeite ich gern:
Zeichenstift, Aquarell –und Acrylfarbe,
Speckstein, Glasmosaik, Naturmaterialien.
Ein Gedanke zur Kunsttherapie:
„Sie ist wie eine blühende Wiese“…

 


Information und Verkauf von Advents-Artikeln

Kreiskrankenhaus Lörrach
Donnerstag, 24. November 2016
10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Herzlich Willkommen!


Mit Trommelwirbel und Flohmarkt

Fünf Jahre Hospizladen "Klein, aber fein" in Stetten gefeiert / Eine Erfolgsgeschichte

Lörrach (pad). Mit einem flotten Fest unter freiem Himmel feierte der Second-Hand-Shop "Klein, aber fein" sein fünfjähriges Bestehen. Der Laden an der Hauptstraße 47 in Lörrach-Stetten unterstützt mit seinen Einnahmen das "Hospiz am Buck".

Einer der Höhepunkte des kleinen Jubiläums am Adlerplatz war der Auftritt der Trommelgruppe Djembala aus Steinen. Der flotte Wirbel unter freiem Himmel lockte viel Publikum an, das sich gerne im Hospizladen umsah und das eine oder andere Schnäppchen machte.

Attraktion des kleinen Jubiläums am Adlerplatz war der Auftritt der Trommelgruppe "Djembala" aus Steinen.

Besonders gefragt waren die Verkaufsartikel eines Flohmarkts, darunter nützliche Haushaltsgegenstände und Kinderspielzeug in gut erhaltenem Zustand. Fast alle Angebote wechselten den Besitzer. Ein weiterer Flohmarkt beim Hospizladen ist für Oktober vorgesehen.

Der im Mai 2010 im Zentrum von Stetten eröffnete Shop hat sich in kurzer Zeit zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. "Die Umsätze übertrafen alle Erwartungen", erklärte Bernhard Späth, Vorsitzender des Förderkreises für das Hospiz, im Gespräch mit unserer Zeitung. Aus den Verkaufserlösen seien dem Hospiz in den ersten vier Jahren rund 100 000 Euro zur Deckung von Betriebskosten überwiesen worden.

Das Team des Hospizladens "Klein, aber fein" in Stetten; in der Mitte Leiterin Senta Grether

Fotos: Peter Ade

Rund 25 Frauen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis unter Leitung von Senta Grether mit viel Freude im Second-Hand-Shop. Sie nehmen Waren entgegen, sortieren, bügeln und präsentieren die gut sortierten Artikel.

Das Angebot umfasst höherwertige Damen- und Kinderbekleidung, Schuhe, Schmuck und Accessoires, Kinderspielzeug (kleine Teile) und neue Handarbeiten.

Öffnungszeiten:
Mittwoch 9–13 Uhr, Donnerstag 14–18 Uhr, Freitag 10–18 Uhr, Samstag 10–14 Uhr; Telefon: 07621 - 98 69 718.


Gemeinsam durch die schwere Zeit

Ab 11. April Trauercafé im Hospiz am Buck / Gespräche mit geschulten Begleitern

Kreis Lörrach (pad). In Zusammenarbeit der Ambulanten Hospizgruppe Grenzach-Wyhlen, dem Hospiz am Buck Lörrach sowie dessen Förderkreis wird am Samstag, 11. April, ein "Trauercafé" eröffnet. Es lädt an jedem zweiten Samstag im Monat von 15 bis 17 Uhr zum zwanglosen Beisammensein in das Pestalozzi-Naturkost-Café, Weiherweg 2, Lörrach-Stetten (neu!) ein.

Nach dem Verlust eines geliebten Menschen ist es für Trauernde nicht einfach, wieder in so etwas wie "den Alltag" zurückzufinden. Hinzu kommt, dass viele Menschen aus der persönlichen Umgebung erwarten, dass der oder die Trauernde möglichst schnell wieder "funktioniert".

Doch so einfach ist es oftmals nicht: Trauernde fühlen sich häufig mit ihren Gefühlen isoliert. Trauer kann Angst machen, Vereinsamung auslösen, Krankheiten verursachen. Deshalb sollten sich Hinterbliebene die Zeit nehmen, ihre Trauer zu leben. Dabei hilft der Austausch mit anderen, gleichermaßen betroffenen Menschen.

Sie leiten das zukünftige Trauercafé im Lörracher Hospiz am Buck: Angelika Plattner, Helga Kramer-Göpfert , Heinz Henninger (von links) und Ille Hanke (nicht auf dem Bild).  

Foto: Peter Ade

Das zukünftige Trauercafé in Lörrach ist ein offenes, unverbindliches Angebot mit dem Ziel, außerhalb der eigenen vier Wände Kontakt mit anderen Menschen in einer ähnlichen Situation aufzunehmen. Gemeinsame Gespräche, gemeinsames Weinen, aber auch gemeinsames Lachen – "es geht vor allem um neue Kontakte", betonen die ausgebildete Trauerbegleiterin Angelika Plattner und Koordinatorin Helga Kramer-Göpfert.

Das Trauercafé, das allen Interessierten im Landkreis und darüber hinaus offen steht, wird von ausgebildeten Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleitern der ambulanten Hospizgruppe sowie ehrenamtlichen Kräften des Stationären Hospiz begleitet. Das Angebot ist kostenfrei. Finanziell wird das Trauercafé vom Förderkreis Hospiz am Buck in Lörrach unterstützt.

Das Team legt Wert darauf, dass nicht ausschließlich getrauert werden muss. "Es geht auch darum, gemeinsam wieder ein Stück ins Leben zurück zu finden", betont der Rheinfelder Heinz Henninger als Koordinator der zurzeit 22 ehrenamtlichen Hospiz-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter im Hospiz am Buck.


Zwei spanische Hirtenhunde bringen Freude in den Alltag von Menschen

Im Lörracher Hospiz am Buck, in Seniorenwohnungen und bei Menschen mit Behinderungen sind Jandra und Tony längst bekannt. Sie zählen zu den Lieblingen und gern gesehenen Besuchern.
Das Rheinfelder Stadtmagazin berichtete über die Begleithunde. Zum Artikel gelangen Sie duch Klick auf das Bild oder über die Seite Medienberichte.

Gerlinde Böhringer mit ihren beiden Hunden Jandra und Tony


Aufnahme: Bernhard Späth


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